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Praxisteam Dr. Felfe

Sprechstunde

Montag - Freitag
07:30h  - 12.00h
14.00h  - 18.00h
außer Mittwoch
nachmittag und
Freitag nachmittag

Hinweis:

Zahnärztliche Praxis Implantologie (zertifiziert) - Oralchirurgie - Parodontalbehandlung

Versbacher Straße 180 - 97078 Würzburg - Tel.: 0931-282728 - Fax: 0931-23899

  • Die Standard-Brücke:
    Ein oder mehrere Zähne werden in der Regel durch Brücken ersetzt. Für die Eingliederung einer konventionellen Brücke müssen die natürlichen Zähne stark beschliffen werden. Dies kann die Ursache von späteren Beschwerden sein - auch noch nach Jahren! Nach der Präparation der Zähne wird ein Abdruck genommen und ein Modell hergestellt. Auf diesem Modell wird im zahntechnischen Labor die Brücke angefertigt; zunächst ein Käppchen aus Metall (wir verwenden hierfür ausschließlich gut verträgliche Goldlegierungen), das anschließend mit zahnfarbenen Kunststoff oder einer Keramikmasse überzogen wird, daher nennt man diese Brücken Kunststoffverblendbrücken oder Verbund-Metall- Keramik- Brücken bzw. VMK-Brücken. Der zahntechnische Fortschritt ermöglicht es inzwischen auch Brücken aus reiner Keramik ohne Metallunterbau herzustellen; sie sind biologisch besonders gut verträglich! Diese Brücken werden mit einem zahnmedizinischen Zement eingesetzt. Die moderne Zahnheilkunde hat in den letzten Jahren enorme Fortschritte gemacht.Sie suchte nach zahnsubstanzschonenden Behandlungsmethoden. Durch eine spezielle Klebetechnik lassen sich heute Zahnlücken ohne Beschleifen der benachbarten Zähne eingliedern.

    Die Stift-Klebe-Brücke:
    vermeidet die Nachteile der konventionellen Brücke, da ein Beschleifen der Zähne nicht mehr erforderlich ist. Diese Behandlungsmethode ist also sehr zahnschonend. Ein künstlicher Keramikzahn wird mit Hilfe von kleinen Ankern in der Zahnlücke befestigt. Diese Anker werden in winzige Bohrungen (ca. 1mm tief) der die Lücke begrenzenden Zähne eingeklebt. Weitere Vorteile dieser Stift-Klebe-Brücke sind:

  • Eine Betäubung ist nicht erforderlich, da ein Beschleifen der Zähne entfällt.
  • Geringe Belastung während der Behandlung, kurze Behandlungszeiten , bessere Ästhetik, da es keine störenden dunklen Kronenränder gibt.

Wir führen diese Behandlung bei jugendlichen Patienten als zahnschonende Alternative zu <Implantaten> durch, wenn aufgrund des noch folgenden Kieferwachstums eine Implantation noch nicht angezeigt ist.
Nicht jede Zahnlücke kann mit einer Stift-Klebe-Brücke versorgt werden. Sind z.B. die Zähne stärker zerstört - also überkronungsbedürftig - so kann eine solche Brücke nicht eingegliedert werden.

Inlay-Brücke:
Sind die die Zahnlücke begrenzenden Zähne bereits mit Füllungen versorgt,  kann als Alternative zur Standard-Brücke eine sog. Inlay-Brücke aus Vollkeramik - sog. Zerkonkeramik - eingegliedert werden. Auch hier ist ein Beschleifen der Zähne nicht notwendig. Es werden lediglich die alten Füllungen entfernt und durch Porzellan-Einlagen ersetzt, die mit einem Porzellan-Brückenglied verbunden sind. Diese Brückenart wird mit der Zahnsubstanz fest "verklebt" . Auch sie ist sehr zahnschonend und ästhetisch perfekt.

Möchten Sie sich verschiedene Behandlungsbeispiele von Brückenversorgungen aus unserer Praxis anschauen ? Dann klicken Sie auf <Onlineberatung>

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