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Praxisteam Dr. Felfe

Sprechstunde

Montag - Freitag
07:30h  - 12.00h
14.00h  - 18.00h
außer Mittwoch
nachmittag und
Freitag nachmittag

Hinweis:

Zahnärztliche Praxis Implantologie (zertifiziert) - Oralchirurgie - Parodontalbehandlung

Versbacher Straße 180 - 97078 Würzburg - Tel.: 0931-282728 - Fax: 0931-23899

private Zusatzleistungen

Zusatzleistungen beim Zahnersatz für Versicherte der gesetzlichen Krankenkassen


 

Geschiebeprothese: sie ist wie die
<Teleskop-Prothese> ein herausnehmbarer Zahnersatz. Die künstlichen Zähne werden auf einer Metallbasis befestigt. Die an die Lücke grenzenden Zähne werden überkront. An der Rückeite dieser Kronen befinden sich Schlitze, in die ein an der Prothese befestigter Zapfen einrastet. Durch diese Verbindungselemente ist ein wesentlich besserer Halt der Prothese gewährleistet, als bei der <Modellgußprothese> . Es besteht eine vorteilhaftere Ästhetik, da es keine sichtbaren Klammern gibt. Im Vergleich zu einer Teleskop-Prothese sind Geschiebeprothese ästhetisch anspruchsvoller. Die Geschiebeprothese ist seit dem 1.1.2004 keine Leistung der gesetzlichen Krankenkasse!
Klicken Sie auf <Onlineberatung> um weitere Beispiele von Geschiebeprothesen anzuschauen.

Zusätzliche Verblendungen: mit Kunststoff oder Keramik verblendete (weiße) Kronen werden von der gesetzlichen Krankenkasse im Oberkiefer nur für die 2 vorderen Backenzähne (bis Zahn 15/25) und im Unterkiefer nur für den 1 Backenzahn (Zahn 34/44) beschusst. Sollten Sie eine Verblendung auch der dahinter liegenden Backenzähne wünschen, entstehen Zusatzkosten in Höhe der Differenz zu einer Goldkrone.

Porzellan -Kronen: Keramik-Verblend-Kronen (VMK-Kronen) haben innen ein Metallkäppchen, sodass am unteren Kronenrand ein feiner Metallrand sichtbar ist. Das Zahnfleisch zieht sich manchmal etwas zurück, dieser Metallrand wird dann sichtbar. Diese unschöne Situation lässt sich durch
< Porzellan-Kronen > vermeiden. Porzellan-Kronen  haben innen kein Metallkäppchen, sie bestehen aus reiner Keramik. Die Mehrkosten für eine solche Kronengestaltung gehen zu Lasten des Versicherten.

Abrucklöffel individualisieren: Zur Herstellung von Zahnersatz wird von den Zähnen ein Abdruck genommen. Die hierfür benötigten Abdrucklöffel können nach Ihrer Kieferform individualisiert werden, dadurch wird die Präzision des Abdruckes erhöht, exaktere Kiefer- modelle sind die Folge, das Behandlungsergebnis wird verbessert.

Zusätzliche Halteelemente bei Prothesen: eine Teilprothese wird durch Verbindungselemente an den eigenen Zähnen verankert; siehe <Teleskopprothese>. Die Krankenkasse bezuschußt nur 2 Teleskopkronen pro Prothese. Manchmal ist es sinnvoll, zusätzliche Teleskopkronen in den Zahnersatz einzuarbeiten; die Funktion und der Tragekomfort einer Prothese wird dadurch entschieden verbessert.

Wiederherstellung zerstörter Zähne: wurzelbehandelte Zähne sind oft stark zerstört, sodass sie vor einer Überkronung zunächst wieder aufgebaut werden müssen. Es gibt verschiedene Möglichkeiten der Wiederherstellung eines zerstörten Zahnes.

Der Stiftaufbau: der Zahn wird mit einem im Wurzelkanal verankerten Stiftaufbau wiederhergestellt. Diese Aufbauten werden nach einem Zahnabdruck im zahntechnischen Labor aus Gold angefertigt oder es wird eine Kunststofffüllung mit einer Schraube im Wurzelkanal verankert. Diese Wurzelstifte verur- sachen Spannungen im Wurzelkanal, die spätere Frakturen begünstigen. Der Zahn ist dann verloren.


Der Adhäsivaufbau:
Ein zerstörter Zahn kann auch durch eine spezielle Klebetechnik wieder hergestellt werden. . Auf eine Stiftverankerung der Aufbaufüllung kann dann verzichtet werden. Das Risiko einer späteren Zahnfraktur wird dadurch vermieden. Die Kosten für den Adhäsivaufbau (Privatleistung) entsprechen dem Patienten-Anteil des Stiftaufbaus (Kassenleistung, siehe <Bonusregelung>; sie sind also nicht höher.

Funktionsanalyse: Zur Planung und Herstellung Ihres Zahnersatzes benötigen wir diag- nostisch präzise Werte über die Lage Ihrer Kiefer im Schädel, über die Bewegung der Kiefergelenke und die Stellung Ihrer Zähne zueinander. Die Ergebnisse dieser Funktionsana- lyse schaffen optimale Voraussetzungen, um den angestrebten Behandlungserfolg zu erreichen und sie beugen Spätfolgen im Kiefergelenk vor

<Info zur Funktionsanalyse>

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